Für die deutsche Bevölkerung haben die Medien jede Menge Schubladen zur Spaltung geschaffen - da gibts die Rechtsextremen, die Rassisten, die Linksextremen, die Verschwörungstheoretiker, die Reichsbürger und was weiß ich nicht noch alles, was die sich da so alles einfallen lassen. Jeder, der seine Meinung äußert, wird in den Medien nach politischen Vorgaben den "Guten" oder den "Bösen/Spinnern" zugeordnet - und schon ist das künstlich medial geschaffene Feindbild fertig kreiert

Wie schaut das bei den Zuwanderern aus? Da gibts die Begriffe Flüchtlinge und Zuwanderer, evtl. noch Terroristen, aber die sind natürlich nur iwo weit weg im Ausland. Also alle, die hier sind, sind gut bzw. hilfsbedürftig - wird damit subtil vermittelt.

Genau an dieser Stelle bauen die Journalisten so richtig fett Bockmist. 
Denn die Gewaltbereitschaft unter einem Teil der Zuwanderer kann man nicht leugnen. Sobald es für diese Gruppe eine mediale Bezeichnung gibt, wird es nicht mehr DEN pauschalen Rechtsextremismus geben, denn die meisten dieser Leute lehnen nur den Teil der Zuwanderer ab, die sich hier auffällig gewaltbereit zeigen. Niemand hat etwas gegen die Zuwanderer, die hier ihr geregeltes, friedliches Leben leben.

Weil es aber diese Differenzierung innerhalb der Zuwanderer nicht gibt, ist die mediale Spaltung unter der dt. Bevölkerung umso intensiver. Ich bitte, darüber mal nachzudenken und sich vorzustellen, wenn auch bei den Zuwanderern eine Einteilung in "gut" und "böse" erfolgen würde. Im Rahmen der Gleichbehandlung wäre es zwingend notwendig, entweder die Spaltung der Deutschen abzuschaffen oder bei der Berichterstattung über Zuwanderer eine entsprechende Einteilung vorzunehmen.

Was wäre einer friedlicheren Welt dienlicher?